Familien erhalten
Verfasst von admin unter Deutschland, Familie & Gesundheit, Soziales am 28. November 2009
Wenn es nach den sozialistischen Menschheitsbeglückern ginge, dann könnte man Mütter gleich nach der Geburt wieder vom Kind trennen. Der betreute Mensch könnte gleich in eine Krippe gesteckt werden. Mit den Folgen beschäftigt man sich lieber nicht. In der Zeitschrift “Psychologie heute” (Nr. 10/2009) war zum Beispiel ein Interview mit dem renommierten US-amerikanischen Hirnforscher Allan Schore abgedruckt. Auf die Frage, was geschehe, wenn die frühkindliche Bindung Mutter-Kind gestört sei, antwortet er:
“Gerade im ersten Lebensjahr entsteht im Gehirn die Myelinummantelung der Nervenfasern, einer Art Isolierschicht, die für die Weiterleitung der elektrischen Impulse an andere Nervenzellen sorgt. Und es findet auch jede Menge Synaptogenese statt, also die Bildung neuer Nervenzellen an einer Synapse. Wenn das Baby nun aber starken Stress erlebt, weil es oft Angst hat oder alleingelassen wird, schüttet das kindliche Hirn Stresshormone aus, die wiederum die Synaptogenese hemmen und die Nervenbahnen innerhalb des limbischen Systems verengen. Zum Rest des Beitrags »
DVU beim Bremer Kirchentag
Die DVU – Die Neue Rechte beschreitet neue Wege. Um aus der Negativspirale der Wahrnehmung herauszukommen, werden rechte Positionen nun auch auf Veranstaltungen anderer kundgetan. So jüngst in Bremen beim Kirchentag.
Eine Gruppe von DVU-Aktivisten verteilte dort während einer Großveranstaltung ein eigens hergestelltes Flugblatt zum Thema Abtreibung. Die Neue Rechte stellte sich dabei den Kirchentagsbesuchern als Partei dar, die sich konsequent für den Lebensschutz einsetzt.
Ein Transparent machte zudem deutlich, dass sich rechte Opposition nicht versteckt. Die spontane Kundgebung wurde von der Polizei geduldet und führte zu angeregten Diskussionen mit den Kirchentagsteilnehmern. Ein voller Erfolg!
Politische Aktionsformen dürfen nicht in Ritualen ersticken. Ziel muss die direkte Ansprache sein und der Kontakt zu den Wählern. Weitere Aktionen sind geplant – kreative Ideen sind gefragt, um vor den Europawahlen deutlich zu machen, dass die DVU nicht nur für die Europawahl die rechte Alternative ist.
Droht Abschaffung des Bundeslandes Bremen?
Verfasst von admin unter Bremen, Finanzen, Wirtschaft am 20. Juni 2007
Altparteien setzen Selbstständigkeit aufs Spiel
Dass das etablierte Kartell der Altparteien das Bundesland Bremen in eine schwere (Finanz-)Krise gestürzt hat, steht außer Zweifel. Über 15 Milliarden Euro Verschuldung lasten schwer auf dem Zwei-Städte-Staat mit seinen rund 650.000 Einwohnern (Freie Hansestadt Bremen etwa 543.000, Seestadt Bremerhaven etwa 107.000). Ist die Lage hoffnungslos? Ein Bremen, das aufgeht in einer „Metropolregion Nordwest“, als Rettung? Selbsternannte Experten der „Zukunftswerkstatt“ (ein Kreis aus dem Umfeld von SPD, CDU, FDP und Grünen) „glänzten“ jüngst auf einer Tagung zum Thema auch mit dem Vorschlag, ein Nordstaat zusammen mit Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern könnte die Lösung aller Probleme bringen.
Solche und ähnliche Empfehlungen sind allerdings Ausdruck politischen Versagens. Die Krise, in der das Bundesland an der Weser steckt, ist hausgemacht. Eine grundsätzlich andere Politik ist nötig! Denn für das Überleben Bremens als Bundesland ist ein politischer Kurswechsel Voraussetzung. Dagegen sperren sich allerdings Senat und Entscheidungsträger in den Stadtgemeinden. Zum Rest des Beitrags »

Dieses Gremium kam am 25.11. 2009 zur ersten Arbeitstagung in der Seestadt zusammen. Erörtet wurde bereits ein umfassender Aktionsplan, der mit zunehmender zeitlicher Nähe zum Wahltermin (voraussichtlich im Mai 2011) Schritt für Schritt erweitert werden soll. Ziel der konzeptionellen Planung soll eine breite Palette öffentlichkeitswirksamer Aktionen – auch „unkonventioneller“ Art – sein. Nach dem Terminplan des Gremiums kann das Wahlkampf-“Gerüst“ Anfang kommenden Jahres stehen, soweit erforderliche Etat-Voraussetzungen gegeben sind.

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