Familien erhalten

Wenn es nach den sozialistischen Menschheitsbeglückern ginge, dann könnte man Mütter gleich nach der Geburt wieder vom Kind trennen. Der betreute Mensch könnte gleich in eine Krippe gesteckt werden. Mit den Folgen beschäftigt man sich lieber nicht. In der Zeitschrift “Psychologie heute” (Nr. 10/2009) war zum Beispiel ein Interview mit dem renommierten US-amerikanischen Hirnforscher Allan Schore abgedruckt. Auf die Frage, was geschehe, wenn die frühkindliche Bindung Mutter-Kind gestört sei, antwortet er:

“Gerade im ersten Lebensjahr entsteht im Gehirn die Myelinummantelung der Nervenfasern, einer Art Isolierschicht, die für die Weiterleitung der elektrischen Impulse an andere Nervenzellen sorgt. Und es findet auch jede Menge Synaptogenese statt, also die Bildung neuer Nervenzellen an einer Synapse. Wenn das Baby nun aber starken Stress erlebt, weil es oft Angst hat oder alleingelassen wird, schüttet das kindliche Hirn Stresshormone aus, die wiederum die Synaptogenese hemmen und die Nervenbahnen innerhalb des limbischen Systems verengen.     Zum Rest des Beitrags »

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Die DVU geht wieder an den Start

Erste Arbeitstagung der Wahlkampf-Kommission des LV Bremen

Im Oktober beschloss der Bundesvorstand der Deutschen Volksunion die Teilnahme des DVU-Landesverbandes Bremen an den nächsten Wahlen zur Bremischen Bürgerschaft (Landtag) und zur Stadtverordnetenversammlung Bremerhaven. Zwecks Planung, Koordination und Durchführung notwendiger Maßnahmen der Partei im Zwei-Städte-Staat wurde zudem eine Wahlkampfkommission unter der Leitung des Landesvorsitzenden und stellv. Bundesvorsitzenden Hans Weidenbach berufen.

Dieses Gremium kam am 25.11. 2009 zur ersten Arbeitstagung in der Seestadt zusammen. Erörtet wurde bereits ein umfassender Aktionsplan, der mit zunehmender zeitlicher Nähe zum Wahltermin (voraussichtlich im Mai 2011) Schritt für Schritt erweitert werden soll. Ziel der konzeptionellen Planung soll eine breite Palette öffentlichkeitswirksamer Aktionen – auch „unkonventioneller“ Art – sein. Nach dem Terminplan des Gremiums kann das Wahlkampf-“Gerüst“ Anfang kommenden Jahres stehen, soweit erforderliche Etat-Voraussetzungen gegeben sind.

„Wir sind fest entschlossen zum Erfolg“, so Landesorganisationsleiter Rudolf Bargmann, der die DVU seit mehreren Legislaturperioden in der Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung vertritt. Dass in jüngster Zeit vermehrt Interessenten-Anfragen vor allem bei der Bremerhavener DVU registriert werden, bewertet das Gremium als gutes Omen für den Einstieg in die Wahlkampfarbeit.

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Stimmung in der Stadtverordnetenversammlung

Schlagzeile

Politisch korrekte Schlagzeile!

Eigentlich waren die Stadtverordneten der etablierten Parteien in Bremerhaven gedanklich bereits zu Hause, als der Abgeordnete Rudolf Bargmann (DVU) vergangene Woche die Damen und Herren aus dem parlamentarischen Tiefschlaf riss. Die Republik diskutiert über Thilo Sarrazin und die DVU zieht die politischen Schlussfolgerungen daraus. Der Stadtverordnete Bargmann beantragte, dass der Magistrat der Stadt sich beim Bremer Senat für ein „Modell zur Rückkehr von heimreisewilligen Ausländern in ihre Heimat“ einsetzen möge.

Denn welche andere Konsequenz mag es wohl geben, dass uns die Mittel für die „türkischen Wärmestuben“ ausgegangen sind, als wenigstens denen erst einmal eine Rückkehr zu ermöglichen, die hier nicht angekommen sind und sich nach ihrer Heimat sehnen? Wo die Argumente fehlen, ersetzt das Pöbeln den politischen Diskurs. Und das können die etablierten Parteien, wenn sie schon sonst nichts auf die Reihe bekommen. Die Lokalpresse in Bremerhaven spricht von „Empörung“, weil die „Art und Weise der Begründung“ den Abgeordneten als unangemessen erschien.     Zum Rest des Beitrags »

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Bremer Karstadt-Mitarbeiter kontaktieren DVU

Mit der Bitte um Unterstützung haben sich jetzt Mitarbeiter des Kaufhauses Karstadt in der Hansestadt an den Landesverband Bremen der Deutschen Volksunion (DVU) gewandt, an einem Treffen des LV-Ausschusses „Beschäftigungs- und Sozialpolitik“ teilgenommen und über mögliche Auswirkungen einer Pleite von „Arcandor“ berichtet. DVU-Stadtverordneter Rudolf Bargmann erklärte, die Volksunion stehe uneingeschränkt an der Seite der um ihr Erwerbseinkommen bangenden Beschäftigten. Das Versagen politisch Verantwortlicher sei ein Skandal, wurde betont.

Auch sei es dringend geboten, die tatsächlichen Hintergründe und vor allem die wahren Schuldigen zu benennen. Nach eingehender Beratung verabschiedete das Gremium unter Mitwirkung des Bremer DVU-Landesvorsitzenden und stellv. Bundesvorsitzenden, Hans Weidenbach, die nachstehende Entschließung.

Deutsches Geld für deutsche Arbeitsplätze!

Der Staat muss in Zeiten einer Wirtschaftskrise bzw. Rezession umfangreiche Investitionen zur Sicherung von Arbeitsplätzen tätigen sowie Steuern und Abgaben senken. Zudem müssen neue Arbeitsplätze auch durch staatliche Projekte geschaffen und die Nachfrage gesteigert werden. Auf diese Weise werden gleichzeitig Infrastruktur und Standortbedingungen in den Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven verbessert.     Zum Rest des Beitrags »

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DVU beim Bremer Kirchentag

Die DVU – Die Neue Rechte beschreitet neue Wege. Um aus der Negativspirale der Wahrnehmung herauszukommen, werden rechte Positionen nun auch auf Veranstaltungen anderer kundgetan. So jüngst in Bremen beim Kirchentag.

Eine Gruppe von DVU-Aktivisten verteilte dort während einer Großveranstaltung ein eigens hergestelltes Flugblatt zum Thema Abtreibung. Die Neue Rechte stellte sich dabei den Kirchentagsbesuchern als Partei dar, die sich konsequent für den Lebensschutz einsetzt.

Ein Transparent machte zudem deutlich, dass sich rechte Opposition nicht versteckt. Die spontane Kundgebung wurde von der Polizei geduldet und führte zu angeregten Diskussionen mit den Kirchentagsteilnehmern. Ein voller Erfolg!

Politische Aktionsformen dürfen nicht in Ritualen ersticken. Ziel muss die direkte Ansprache sein und der Kontakt zu den Wählern. Weitere Aktionen sind geplant – kreative Ideen sind gefragt, um vor den Europawahlen deutlich zu machen, dass die DVU nicht nur für die Europawahl die rechte Alternative ist.

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DVU-Landesverband Bremen im Aufwind

„Aktionsprogramm 2009“ beschlossen

Die Deutsche Volksunion (DVU) im Bundesland Bremen hat nach ihrem am 01.März 2009 durchgeführten Landesparteitag diverse Aktionsschwerpunkte in den Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven festgelegt. Insbesondere in der Seestadt soll die Öffentlichkeitsarbeit in den kommenden Monaten „deutlich verstärkt“ werden, wie DVU-Kreisvorsitzender und Stadtverordneter Rudolf Bargamann mitteilt.

Zahlreiche Neuaufnahmen konnten bereits anlässlich der letzten Kreismitgliederversammlungen begrüßt werden. Als besonders erfreulich wird bewertet, dass vor allem jüngere Leute Interesse an der Politik der DVU zeigten. Sowohl in Bremen als auch in Bremerhaven will die Partei im laufenden Jahr mit Interessenten-Treffen und Informationstischen im Stadtgebiet „Flagge zeigen“. Landesvorsitzender Hans Weidenbach hebt in diesem Zusammenhang hervor, dass „verbesserte Organisationsstrukturen“ erheblich effektivere Werbe-Maßnahmen erlaubten. Besonders die kürzlich angemieteten Räume für ein Bürgerbüro des DVU-Landesverbandes und die neue Geschäftsstelle der Partei garantierten bisher nicht gegebene Möglichkeiten.     Zum Rest des Beitrags »

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Droht Abschaffung des Bundeslandes Bremen?

Altparteien setzen Selbstständigkeit aufs Spiel

Dass das etablierte Kartell der Altparteien das Bundesland Bremen in eine schwere (Finanz-)Krise gestürzt hat, steht außer Zweifel. Über 15 Milliarden Euro Verschuldung lasten schwer auf dem Zwei-Städte-Staat mit seinen rund 650.000 Einwohnern (Freie Hansestadt Bremen etwa 543.000, Seestadt Bremerhaven etwa 107.000). Ist die Lage hoffnungslos? Ein Bremen, das aufgeht in einer „Metropolregion Nordwest“, als Rettung? Selbsternannte Experten der „Zukunftswerkstatt“ (ein Kreis aus dem Umfeld von SPD, CDU, FDP und Grünen) „glänzten“ jüngst auf einer Tagung zum Thema auch mit dem Vorschlag, ein Nordstaat zusammen mit Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern könnte die Lösung aller Probleme bringen.

Solche und ähnliche Empfehlungen sind allerdings Ausdruck politischen Versagens. Die Krise, in der das Bundesland an der Weser steckt, ist hausgemacht. Eine grundsätzlich andere Politik ist nötig! Denn für das Überleben Bremens als Bundesland ist ein politischer Kurswechsel Voraussetzung. Dagegen sperren sich allerdings Senat und Entscheidungsträger in den Stadtgemeinden.     Zum Rest des Beitrags »

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