Archiv für Kategorie Deutschland

Die Treppe ins Nichts

Braucht Bremerhaven eigentlich eine Partei wie die DVU? Nun, wer sich in dieser Stadt richtig umschaut wird erkennen  wie nötig es ist, das die DVU auch weiterhin in Bremerhaven für die Interessen der Bürger dieser Stadt kämpft. Da haben wir 40 % Kinderarmut und keine Gelder um etwas dagegen zu unternehmen, aber es wird ein Millionenschweres Kaufhaus namens Mediteraneo gebaut. So richtig schön mit                  “Mediteranem Flair”, also so richtig schön norddeutsch!! Man plant einen Tunnel als Hafenanbindung, der zwar Millionen verschlingen wird mal von den schon jetzt angefallenen Planungskosten abgesehen, den aber keiner will und keiner braucht. Und das bei leerer Stadtkasse. Naja es wäre ja auch ein Unding die Gelder lieber für die Jugend auszugeben. Achja wo wir beim Sparen sind, da sollen doch tatsächlich Polizeireviere geschlossen werden. Bestes Beispiel hier die unsägliche Nachtschliessung des Polizeirevieres Leherheide, gegen die die DVU schon seit Jahren kämpft und nicht wie andere Scheinparteien, die ein solches Thema nur dann aufgreifen weil es gerade mal wieder aktuell ist. Die DVU weiss, die Bürger dieser Stadt sind immer in Wut. Dafür braucht man keine Polemik und erst recht keine Partei wie die LINKE derren Jugendorganisation sich öffentlich für die Anarchie einsetzt und gemeinsam mit der ANTIFA auch vor Angriffen gegen DVU Mitglieder nicht halt macht. Wer nun bei diesen Dingen denkt es geht nicht mehr schlimmer,   sollte sich mal den Schildbürgerstreich ansehen der  den Eheleuten Heimann passierte:  www.eheimann.de.vu   (Bitte in Ihren Browser kopieren)  In einer Stadt in der es möglich ist, das einem eine Treppe zugemauert wird, in einer Stadt wo einem der Gartenzaun weggerissen wird und durch eine Spundwand ersetzt wird, in einer Stadt wo es zugelassen wird, dass anliegende Firmen ihrem Bauschutt auf anderer Leute Garten lagern, in einer Stadt in der scheinbar Bauabstände nicht eingehalten werden, braucht es eine Opposition die sich nicht kaufen lässt und sich auch den Mund nicht verbieten lässt. Und das ist eben die DVU !!! Wir werden diesen Fall weiter beobachten und im Bauausschuss nachfragen wie es zu diesen Baumaßnahmen kam, wer wann und warum die nötigen Baugenehmigungen ausstellte.Ebenfalls werden wir nachfragen, warum die Eheleute Heimann nicht vorher informiert wurden.

Haben auch Sie ähnliche Probleme mit der Obrigkeit? Die DVU wird auch Ihnen versuchen zu helfen.

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DVU ? Jetzt erst recht !

DVU ? Jetzt erst recht ! So die Meinung der meisten Bremerhavener die am heutigen Samstag bei schönem Wetter an den Infotisch der DVU in der Fussgängerzone Bremerhaven kamen.

Wir  DVU-Mitglieder stellten wieder einmal fest, daß Bremerhaven gerade jetzt eine bürgernahe Partei wie die Unsere braucht. In vielen Gesprächen bemerkten wir wie unzufrieden, ja geradezu sauer unsere Bürger auf die hisige Politik sind. Auch wurde mehrfach die Arbeit der DVU in Bremerhaven gelobt. Sowohl die in der Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung als auch die Hilfe der DVU bei vielen Vereinen und Organisationen. Es war den meisten Bürgern sowohl bekannt, daß die DVU die Forderungen des Vereines der Weserschwimmer e.v unterstützt, als auch die Iniativen zur Nordumgehung. Das die DVU sich nicht nur in Bremerhaven auch für den Tierschutz einsetzt wussten sogar einige Hundehalter die es sich nicht nehmen liessen uns persönlich für den Einsatz gegen die übertriebene Anleinpflicht zu danken.

All denen die sich NOCH nicht trauen ihre Anliegen auch an die DVU zu tragen sei hiermit gesagt, daß wir sehr vertrauensvoll mit Ihren Problemen umgehen.Auf Wunsch werden wir sowohl Ihren Namen als auch Ihre Initiative soweit wie möglich aussen vor halten. Haben Sie keine Angst vor Repressalien. Die DVU kann Ihnen nicht viel versprechen aber eines versprechen wir : Wir werden uns weiterhin für die Bürger dieser Stadt und für Ihre Belange einsetzen.

Im Namen der DVU Bremerhaven danke ich Ihnen für Ihr Vertrauen.

Gruss Rudolf Bargmann                                                                                                                           Stadtverordneter DVU

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Stärke durch Einigkeit

Bremerhaven, 15.06.2010

Die DVU Bremen/Bremerhaven hat wieder einmal Stärke und Zusammenhalt bewiesen.  Gemeinsam haben die Mitglieder ca. 4000 Flugzettel in der Seestadt verteilt.

Schon im Mai hatten  etliche Kameraden aus dem Bremer Raum angekündigt, uns bei unserer grossen Verteilaktion zu helfen.  Schwerpunkt war diesesmal der Stadtteil Lehe. Nach der gelungenen Verteilaktion wurde beim gemeinsamen Grillen  diskutiert, wie es mit der DVU in Bremen weitergehen soll.

Die Mitglieder sind sich einig: ,,Wir werden uns nicht durch zersetzendes Verhalten anderer von unserer Einigkeit abbringen lassen, die DVU ist und bleibt eine starke Gemeinschaft.”  so G.Yardim aus Bremen. Dass die DVU auch weiterhin bereit ist,  vernünftige Gespräche mit allen Parteien und Vereinigungen aus dem rechten Spektrum zu führen und sich auch nicht von Halb- oder Unwahrheiten anderer aus der Ruhe bringen lässt wurde ebenso betont.

Rudolf Bargmann stellte nochmals klar, dass die DVU niemals mit der NPD beschlossen hat, dass bei einem eventuellen Zusammenschluss der Parteiname NPD bestehen bleibt. Lediglich wurden seitens der Bundesvorstände Gespräche geführt, die Mitglieder zu befragen, ob und wie diese  sich eine Zusammenarbeit mit Parteien wie der NPD oder anderen vorstellen können. Selbst wenn dabei eine Mehrheit für eine Verschmelzung mit anderen Parteien zusammen käme, würde das nicht gleichzeitig bedeuten, dass diese Verschmelzung auch tatsächlich durchgeführt wird.

Nach dem Grillen kamen einige Helfer aus Bremen und Bremerhaven noch zu einem kleinen Gruppenfoto zusammen. Der Aufruf dieser Mitglieder Bremens und Bremerhavens lautet:

Lasst euch nicht verwirren und haltet zusammen.Was wir können, könnt Ihr auch!

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Wer sind hier die „Sozialschmarotzer“?

Scheinheilige Hetze gegen Hartz-IV-Empfänger

Längere Zeit war das Thema „Hartz-IV-Empfänger als Sozialschmarotzer“ außer Mode. Doch seit der stets ebenso nassforsche wie selbstherrliche Guido Westerwelle mit seiner FDP wieder die Pfründe der Macht genießt, scheint ihm nichts wichtiger zu sein, als auf diejenigen einzuprügeln, die als Bezieher von Hartz IV angeblich dem arbeitenden Teil der Bevölkerung eine Nase drehen. Erst tat sich Roland Koch, ein Muster an moralischer Integrität, mit seiner Forderung nach Arbeitspflicht für diesen Personenkreis hervor. Dann zog Wolfgang Schäuble, dessen Rolle im einstigen CDU-Parteispendenskandal ihn als besonders glaubwürdig legitimiert, nach: Die Regelsätze für Hartz IV sollten trotz Urteilsspruch des Bundesverfassungsgerichts nicht erhöht werden. Und nun der verbale Amoklauf des Mannes, der FDP-Vorsitzender und Bundesaußenminister sein will, jedoch mehr und mehr einem politischen Rumpelstilzchen gleicht.     Zum Rest des Beitrags »

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Unternehmer Grupp redet Klartext

Der bekannte Unternehmer und Inhaber der Textilfirma Trigema, Wolfgang Grupp, sprach in der ARD-Sendung Maischberger klare Worte zur gegenwärtigen Krise. Er zeigt, dass ein Bekenntnis zu Deutschland der Weg aus der Krise ist.

          

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Schluss damit!

Immer wenn ein Thema aktuell wird, setzen sich viele Berühmtheiten aus Medien und Politik in Szene und sprechen in Gesprächsrunden ihr Mitgefühl und Anteilnahme aus.

Aktuell ist nun das Thema Kindesmissbrauch und Kindesmisshandlung. Man muss sich schon fragen, wo sind diese Menschen, wenn die Themen nicht aktuell sind? Klar in denselben Gesprächsrunden um ihr Mitgefühl den Opfern von z. B. Rechtsextremismus, Erdbeben, Naturkatastrophen und anderen Dingen auszusprechen. Wie löblich es auch ist, es ist schlichtweg falsch. So falsch diese Wendehälse auch sind, es kommt an. Die DVU findet es traurig, dass so mit den Gefühlen von Opfern gespielt wird und es Leute gibt, die sich daran eine goldene Nase verdienen.

Wir sagen: “Schluss damit!” Die DVU war schon immer für Höchststrafen bei Kindesmissbrauch und Kindesmisshandlung in jeder Form.     Zum Rest des Beitrags »

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Verratsdatenspeicherung

Wussten sie eigentlich, dass bisher kontrolliert werden konnte, wann sie mit wem telefoniert haben? Wussten sie denn auch, dass bisher überwacht werden konnte, wem sie wann welche E-Post gesendet haben? Gut dann wissen sie ja schon eine Menge über die Vorratsdatenspeicherung, auch Verrats-Datenspeicherung genannt. Sie sollten aber auch wissen, dass dadurch auch überprüft werden konnte, wo sie sich wann genau aufgehalten haben.

Es konnte überprüft werden, ob Herr Peter Mustermann sich tatsächlich auf der Arbeit aufhielt und nicht etwa im Bordell oder z. B. beim Schlachter, was bestimmt sehr sehr kriminell ist. Wie das möglich war? Wenn sie im Besitz eines Mobiltelefones sind, sollten sie wissen, dass sich ihr Telefon, wenn es eingeschaltet ist, immer bei dem nächsten Funkmast einwählt. Somit konnte von jedem ein sogenanntes Bewegungsprofil erstellt werden. Auch die Bewegungen von Ihnen konnten somit überprüft werden.

Die DVU war von Anfang an gegen diese unsägliche Art der Überwachung. Nun hat sich das Bundesverfassungsgericht der Meinung der DVU angeschlossen und diese Datenspeicherung als verfassungswidrig eingestuft. Somit wurde einmal mehr gezeigt, dass wenigstens unsere Gerichte das Grundgesetz ernst nehmen und es stärkt wo es nottut. Bleibt nun zu hoffen, dass die Auslandseinsätze der Bundeswehr so schnell wie möglich beendet werden.
Weiterführend lesen sie bitte auf dvu.de:  Überwachung beenden!

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“Volksverhetzung” als Machtinstrument

Rudolf Bargmann

Rudolf Bargmann

Jedem nationalen Aktivisten dürfte der § 130 des Strafgesetzbuches ein Begriff sein, die sogenannte “Volksverhetzung”. Mit diesem Instrument der Macht, das in den letzten Jahren durch die etablierte Politik immer wieder aufs Neue verschärft wurde, soll insbesondere national denkenden und agierenden Deutschen das Handwerk gelegt werden.

Geht es heutzutage darum, kriminelle Zustände bestimmter in Deutschland lebender Ausländergruppen aufzuzeigen, bedarf es schon einer umfangreichen juristischen Ausbilung, möchte man nicht Gefahr laufen, die Tatbestandsmerkmale dieses § 130 StGB zu erfüllen. Da spielt es auch keine Rolle mehr, wenn die Faktenlage ganz eindeutig ist, wenn selbst anerkannte Wissenschaftler davon sprechen, daß die sogenannten Integration in vielen Bereichen gescheitert ist und sich innerhalb vieler Städte mittlerweile wahrlich Ghettos gebildet haben, in denen deutsches Recht schon lange nicht mehr zählt und die selbst die Polizei als “no-go-areas” bezeichnet.

Insbesondere die sich immer weiter zuspitzende Situation nahm die DVU vor einiger Zeit zum Anlaß, eine sogenannte “Rückkehrprämie” für heimreisewillige Ausländer zu fordern. Gleich mehrere Auswirkungen könnte ein solcher finanzieller Anreiz haben: Der Perspektivlosigkeit hier lebender Ausländern entgegenzuwirken, die Belastung unserer Sozialkassen zu verhindern und letztendlich den heimkehrenden Ausländern in ihrer angestammten Heimat eine neue Lebensperspektive zu bieten.     Zum Rest des Beitrags »

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Demokratie: Volks- oder Funktionärsherrschaft?

Das Parlament, eine Repräsentation des Volkes, wie es der französische Staatstheoretiker Montesquieu gefordert hat? Nicht nur der Bundestag war es nie.

Kaum weniger deutlich bringt etwa das Parlament des Bundeslandes Bremen, die Bremische Bürgerschaft, gewissermaßen das Gegenteil zum Ausdruck. Der Landtag entfernte sich von Wahl zu Wahl weiter von dem Idealbild. Während es in der Gesamtbevölkerung des Zwei-Städte-Staates etwa 15 % Angehörige des öffentlichen Dienstes gibt, beträgt deren Anteil im derzeitigen Bremer Landtag an die 30 % (Öffentlicher Dienst/öffentlich-rechtliche Körperschaften). Hinzu kommen Gewerkschaftsfunktionäre und Angestellte in Parteien und deren Fraktionen. Die Arbeiter, in der Gesamtbevölkerung mit über 34 % vertreten, bringen es im Landesparlament, in dem seit 2007 auch die Partei „Die Linke“ sitzt, dagegen auf sage und schreibe 0,0 %! Und die ca. 34 % der Hausfrauen müssen sich von 5 % der Abgeordneten „repräsentieren“ lassen.     Zum Rest des Beitrags »

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Familien erhalten

Wenn es nach den sozialistischen Menschheitsbeglückern ginge, dann könnte man Mütter gleich nach der Geburt wieder vom Kind trennen. Der betreute Mensch könnte gleich in eine Krippe gesteckt werden. Mit den Folgen beschäftigt man sich lieber nicht. In der Zeitschrift “Psychologie heute” (Nr. 10/2009) war zum Beispiel ein Interview mit dem renommierten US-amerikanischen Hirnforscher Allan Schore abgedruckt. Auf die Frage, was geschehe, wenn die frühkindliche Bindung Mutter-Kind gestört sei, antwortet er:

“Gerade im ersten Lebensjahr entsteht im Gehirn die Myelinummantelung der Nervenfasern, einer Art Isolierschicht, die für die Weiterleitung der elektrischen Impulse an andere Nervenzellen sorgt. Und es findet auch jede Menge Synaptogenese statt, also die Bildung neuer Nervenzellen an einer Synapse. Wenn das Baby nun aber starken Stress erlebt, weil es oft Angst hat oder alleingelassen wird, schüttet das kindliche Hirn Stresshormone aus, die wiederum die Synaptogenese hemmen und die Nervenbahnen innerhalb des limbischen Systems verengen.     Zum Rest des Beitrags »

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